Institut für Reine und Angewandte Chemie (IRAC)

Aktuelle Informationen des Instituts

Treffen der Fond-Stipendiaten 


 

Optimale Verwertung von Biorohstoffen - Pressemitteilung


Tag der Chemie am 04.11.2009


3. EuCheMS Chemistry Congress 2010 (26.03.2009)


Prof. Dr. Peter Köll (Organische Chemie) am 22.12.2008 verstorben - Nachruf (als PDF)


Prof. Jürgen Gmehling erhält renomierten Rossini Lectureship Award 2008 (19.08.2008)


Verleihung von drei Stipendien der Peter-Waskönig Stiftung am 27.10.2008 (03.08.2008)


Manfred-Eigen-Nachwuchswissenschaftlergespräche 2009

Die Manfred-Eigen-Nachwuchswissenschaftlergespräche der Bunsen-Gesellschaft zum Thema „Chemische Evolution“, vorbereitet von Professor Al-Shamery, Oldenburg, finden vom 4.-6. Februar 2009 in Delmenhorst statt. 


Einladung nach Harvard (Pressemitteilung) (19.03.2008)

Professorin Dr. Katharina Al-Shamery, Chemikerin an der Universität Oldenburg und Leiterin des Center of Interface Science, ist als Fellow zu einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt nach Harvard eingeladen worden.


Bewilligung eines 500 MHz NMR-Spektrometers durch die DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt dem Institut für Reine und Angewandte Chemie entsprechend einem von Prof. Dr. Sven Doye und Prof. Dr. Thomas Müller entworfenen Antrag für Forschungsgroßgeräte 322.500 Euro für die Beschaffung eines neuen 500 MHz NMR-Spektrometers. Die Bewilligung erfolgt unter dem Vorbehalt der Gegenfinanzierung in gleicher Höhe durch das Land Niedersachsen.

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Cluster for Scientific Computing nimmt Großrechner GOLEM 1 in Betrieb (Pressemitteilung) (03.12.2007)

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Center of Interface Science mit Festveranstaltung eröffnet (Pressemitteilung) (17.11.2006)

Forschung auf internationalem Spitzenniveau - Neues Zentrum für Grenzflächenforschung

Forschung auf internationalem Spitzenniveau etablieren – das wollen WissenschaftlerInnen der Universität Oldenburg und der Universität Osnabrück, die das Zentrum für Grenzflächenforschung (Center of Interface Science CIS) gegründet haben. Dabei geht es vor allem um die Bereiche Materialwissenschaften und Nanotechnologie, an denen die Fachrichtungen Chemie, Physik, Biologie und Ingenieurwissenschaften beteiligt sind. Untersucht werden soll, welche Rolle Grenzflächen in zusammengesetzten (Nano-)Materialien für die Eigenschaften der Materialien spielen oder wie man Grenzflächen für eine bestimmte Anwendung gezielt verändern muss. Dabei geht es auch um neue Zukunftsmaterialien für optisch basierte Mikroprozessoren, Nanorobotik oder die Grundlagen zur Verbesserung von Katalysatoren.
Grenzflächen sind Flächen, bei denen mindestens zwei verschiedene Materialien aufeinandertreffen. Dies kann aber auch genauso die Trennlinie zwischen einem Feststoff und einem Gas oder zwischen einem Feststoff und einer Flüssigkeit sein.

Seit der Einrichtung des Zentrums am 10. Oktober 2006, die von der Oldenburger Chemikerin und Sprecherin von CIS Prof. Dr. Katharina Al Shamery initiiert wurde, haben sich weitere ProfessorInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen der Universitäten Osnabrück und Bremen dem Zentrum angeschlossen. Sie sei optimistisch, erklärte Al-Shamery, dass CIS im Nordwesten eine Reihe innovativer Forschungsprojekte anstoßen und entwickeln werde. Überdies könnten in diesem Zusammenhang gemachte Erfindungen auch zu Ausgründungen führen. Aus diesem Grund sei auch die Gründerwerkstatt VentureLab bei CIS vertreten. Ein weiteres Feld sei die Vernetzung mit internationalen Zentren ähnlicher Ausrichtung in Europa und Übersee, für die die ersten Schritte schon eingeleitet worden seien.

Die Gründung des Zentrums wurde mit einem Workshop am 17.11. und einem Festakt am 20.11. gefeiert. Unter anderem sprachen Prof. Dr. Robert Schlögl, Direktor des Fritz-Haber Instituts der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin, und Prof. Dr. Markus Antonietti, Direktor des Max-Planck Instituts, Golm, Potsdam. Wissenschaftsminister Lutz Stratmann und der Vorsitzende des Hochschulrats der Universität Oldenburg, Dr. Werner Brinker, richteten Grußworte aus.

(20. November 2006)


Weltweit großes Interesse an Simulationen chemischer Prozesse (NWZ-Bericht vom 5.12.2006)


Fachtagung Tage der Seltenen Erden (Pressemitteilung)


Sven Doye neuer Hochschullehrer (Pressemitteilung)


Präsentation des Instituts anlässlich der Besuchs des niedersächsischen Wissenschaftsministers Lutz Stratmann

Stratmann: CHEMOL vorbildlich
Wissenschaftsminister besuchte Chemie-Institut der Universität

Die Oldenburger Chemie sei gut aufgestellt und könne sich sowohl in der Forschung als auch der Lehre mit anderen Universitäten messen. Das erklärte Wissenschaftsminister Lutz Stratmann nach seinem Besuch der Instituts für Reine und Angewandete Chemie der Universität Oldenburg. Die guten Beziehungen zur Wirtschaft zeigten sich an den Ausgründungen von Firmen, die national und international mit ihren Dienstleistungen für Unternehmen einen ausgezeichneten Ruf hätten. Institutsdirektor Prof. Dr. Jürgen Martens sagte, er sehe die Zukunft der Oldenburger Chemie optimistisch – nicht zuletzt auch deshalb, weil es in den vergangenen Jahren gelungen sei, frei gewordene Professorenstellen wieder mit jungen engagierten Wissenschaftlern zu besetzen. Ein Indiz für die Leistungsfähigkeit der Oldenburger Chemie sei auch, dass sechs der zehn meistzitierten naturwissenschaftlichen Publikationen der Universität Oldenburg aus diesem Fachgebiet kämen.
Sehr lobend äußerte sich Stratmann bei seinem Besuch außerdem über das 2002 gegründete Projekt CHEMOL, das bereits 300 Grundschulklassen mit nahezu 7.000 Kindern erste Einblicke in die faszinierende Welt der Chemie ermöglicht hat. Dieses Projekt sei Beispiel dafür, wie man Kindern früh einen positiven Zugang zu den Naturwissenschaften ermöglichen könne. Dies sei für eine Gesellschaft, die immer stärker auf ihre kognitiven Leistungen und ihre Innovationskraft angewiesenen sei, von großer Bedeutung. Stratmann betonte, das große Engagement der Universität Oldenburg für Kinder und Jugendliche sei insgesamt sehr beeindruckend. Symbol dafür sei die außerordentlich erfolgreiche KinderUniversität, die so hervorragend von der Region angenommen werde.
Im Rahmen von CHEMOL bietet das Chemie-Institut der Universität jede Woche an zwei Tagen Schulklassen die Möglichkeit, in einem Universitätslabor naturwissenschaftlich zu experimentieren. Den Erfolg des Schülerlabors belegen nicht nur viele begeisterte Briefe, die Kinder und Lehrer nach ihrem Besuch an die Mitarbeiter des CHEMOL-Labors schicken, sondern auch die große Zahl der Anmeldungen: Das Schuljahr 2005/06 ist bereits ausgebucht, Anmeldungen liegen sogar bis in das Schuljahr 2007/08 vor.
Um dem großen Bedarf nachkommen und das Konzept selbst weiter ausbauen zu können, hat CHEMOL im Wattenmeerhaus Wilhelmshaven einen Partner gefunden, der den Kindern die Möglichkeit bietet, Naturphänomene und chemische Untersuchungen miteinander zu verbinden. In einem neu eingerichteten Labor, das im Herbst eröffnet wird, werden vor allem Untersuchungen zu Wasser, Luft und Wattenmeer durchgeführt.
Diese Kooperation solle nicht nur den Kindern dienen, sondern auch dem Studienangebot für Lehramtsstudierende und den im Rahmen von CHEMOL angebotenen Lehrerfortbildungen, sagte dazu die Oldenburger Chemiedidaktikerin Prof. Dr. Ilka Parchmann. Bisher nahmen mehr als 800 LehrerInnen an solchen Fortbildungen zu CHEMOL teil, was insbesondere der Förderung des Unterrichts in Grundschulen dient. (Oktober 2005)


Die ASIIN hat sowohl den fachwissenschaftlichen Bachelor- als auch den fachwissenschaftlichen Master-Studiengang akkreditiert (30.09.2005)


Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann zu Besuch im Institut

Am 11.5.2005 weilte Herr Stratmann in unserem Haus. Bei Gesprächen mit Herr Gmehling wurde über Projekte, an denen Land beteiligt ist, z.B. einer Gefahrstoffdatenbank von Bund und Länder, diskutiert. Anschliessend fand ein Besuch des Instituts sowie des An-Institut LTP GmbH und Ausgründung DDBST GmbH statt. Dabei wurde vereinbart, die Einweihung des Neubaus mit Herrn Stratmann feierlich zu behen.